// bvb saisonstart

23. August 2010 um 11:11

gestern startete der bvb zum ersten bundesliga-match der neuen saison. zum ersten mal bin ich stolzer besitzer einer dauerkatte und das auftaktspiel gegen leverkusen war natürlich ein willkommener grund eine lernpause einzulegen und mit laura ins stadion zu gehen. vorm spiel haben wir noch willi, atti und robin im volksbad getroffen und uns dann in richtung südtribüne aufgemacht.

tja, leider ist der saisonstart etwas in die hose gegangen, nach zwei frühen toren der leverkusener und einem dortmunder abseitstor ging erstmal nicht mehr viel. auch eine starke offensive phase in der zweiten halbzeit brachte keinen anschlusstreffer und irgendwann war die luft raus. bis zum schlusspfiff blieb es bei 0:2.

jetzt kann es nur noch besser werden, denn auch dieses jahr will und wird der bvb wieder in den top 5 mitmischen.

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// axl’s blog – der startschuss

19. August 2010 um 13:26

neueröffnung! hiermit ist die dritte version meiner homepage unter dem titel “// axl’s blog” ans netz gegangen. seit 11 jahren bastel ich mal mehr, mal weniger an meinen homepageprojekten und es war nach langer pause mal wieder zeit für eine neue version. mit hilfe von wordpress habe ich hier ein blog aufgebaut.

in zukunft werde ich ab und an ein paar artikel zu themen wie modellbau, fliegerei, cookie, freizeit oder sonstigen erlebnissen und erkenntnissen veröffentlichen. ein paar posts, die ich während der testphase veröffentlicht habe sind auch schon zu finden.

viel spaß beim durchstöbern wünsche ich euch!

axel

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// mosquito xe – man darf ja mal träumen

17. August 2010 um 15:32

der aus canada stammende mosquito xe ist einer der kleinsten und leichtesten hubschrauber der welt. er wiegt leer nur 135 kg, bietet einer person platz und schafft es mit seinem 64 ps kolbenmotor auf bis zu 130 km/h. mit einer tankfüllung von 45 litern bleibt der miniheli über 2 stunden in der luft. der clou ist allerdings der preis: schon ab 32.000 $ netto ist er in den usa zu haben. allerdings wird der mosquito in der regel als bausatz verkauft und der pilot muss ihn selbst bauen, um ihn nach us-recht in der “experimental” klasse zulassen zu können. vorteil dieser zulassungsvariante ist, dass der hersteller sich die enormen kosten für eine musterzulassung spart und den hubschrauber daher deutlich günstiger anbieten kann als kommerzielle helikopter. Außerdem darf die Wartung vom Piloten selbst übernommen werden, was die laufenden kosten auf ein vergleichsweise niedriges level drückt. So lässt sich der traum vom eigenen hubschrauber auch für nicht-millionäre verwirklichen. allerdings sind viel geduld, arbeit und technisches verständnis von nöten.

Zum fliegen des mosquito xe ist eine private pilotenlizenz notwendig. diesen mini-hubschrauber gibt es allerdings auch in leicht modifizierter form als mosquito xel oder mosquito air (ohne verkleidung), so dass er in den usa als ultra-light fluggerät gilt und dort sogar komplett ohne registrierung und fluglizenz geflogen werden darf. wer an seinem leben hängt, sollte selbstverständlich trotzdem einige professionelle flugstunden absolvieren.

in deutschland ist der spaß nicht ganz so einfach zu haben. auf den listenpreis kommen noch ein paar tausend euro an importkosten, steuern und zoll oben drauf. für eine zulassung in der beschränkten sonderklasse muss der hubschrauber auch hierzulande in eigenleistung gebaut werden. währenddessen sind einige gutachten und eine einzelabnahme durchführen zu lassen, die zusammen mit 5.000 € zu buche schlagen können. zusätzlich muss weiteres equipment, wie transponder und funkgerät, angeschafft werden. der pilot benötigt natürlich eine deutsche hubschrauberlizenz, die schnell 25.000 € kosten kann. zudem darf man in deutschland nicht ganz so unkompliziert durch die lüfte düsen und spontan im eigenen garten oder auf einer schönen wiese landen, denn für alles braucht es hier genehmigungen. flüge über städtischem gebiet und außenladungen sind mit diesem fluggerät hierzulande kaum möglich.

alles in allem macht der mosquito aber einiges möglich und der traum vom eigenen hubschrauber muss nicht völlig utopisch bleiben. für reichlich spaß in der luft und ein breites grinsen im gesicht reicht der miniheli allemal. um aber auch ein bischen freiheit genießen zu können sollte man idealerweise in den usa leben, oder noch besser einen netten zweitwohnsitz in florida oder kalifornien sein eigen nennen:)

für weitere informationen gibt es hier noch ein paar links und eine videoplaylist:

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// die hohe floßbau-ingenieurskunst

10. August 2010 um 20:48

am freitag ging es mit der abteilung umwelt- & ressourcenlogistik im rahmen des jährlichen hiwi-ausflugs an den möhnesee zum floßbauen. aufgrund geringer mannstärke konnten wir nur 2 teams bilden und hatten uns schnell auf ein duell studenten gegen chefs geeinigt.

ziel war es ein seetaugliches floß zu bauen auf dem das gesamte team sicher zur brücke und zurück paddeln konnte. dabei gab es bewertungskriterien wie stabilität, ressourceneffizienz, teamwork, optische gestaltung etc. zu berücksichtigen. also schnell das gesamtgewicht des teams und der baumaterialien überschlagen und ans werk gemacht. aus schwimmkörpern, holzlatten und seilen haben wir schnell einen soliden trimaran gebaut. das benachbarte team hat den auftrag der ressourcenschonung sehr ernst genommen und nur den halben auftrieb kalkuliert. auf dem wasser zeigte sich der unterschied schnell. während wir trockenen gesäßes lospaddeln konnten, folgte uns ein u-boot besetzt mit diplom-ingenieuren und doktoren.

nach ein paar wasserkämpfen, der wende um den brückenpfeiler und einem sprint, bei dem ich das paddel im wasser zum bersten gebracht habe, kamen wir heile wieder an land an. die punktewertung des veranstalter fiel knapp zu unseren gunsten aus.

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// amx nano-jet repariert

4. August 2010 um 23:09

mein amx jet ist nach seinem ersten heftigen crash wieder repariert. alle gebrochenen schaumteile habe ich mit reichlich ca-kleber verklebt und an den bruchstellen an rumpf und tragfläche dünne carbonstäbchen in den epo-schaum eingearbeitet. den gebrochenen kunststoff-anlenkhebel am querruder habe ich zudem mit kunstharz und ein paar gfk-fasern verstärkt.

alles funktioniert wieder reibungslos und mit den minimalen optischen schäden kann ich gut leben. alles ist wieder mindestens so stabil wie vorher, da die einzelteile des baukastens ja sowieso nur mit sekundenkleber verklebt werden. der flieger wurde sofort ein paar kurzen testflügen unterzogen und so entstand das erste videomaterial von meinem neuen flitzer. gefilmt mit einer turnigy tr-800 minikamera befestigt an meiner sonnenbrille.

leider war es ziemlich windig. für meinen geschmack lag der jet zu unruhig in der luft und so habe ich nur 3 kurze testrunden gedreht. später am abend konnte ich aber noch 4 akkus bei windatille genießen. ging schon viel besser und hat riesig spaß gemacht.

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